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Dichand würgt an

Ich habe heute herzlich gelacht.

Dichand schreibt in seinem Käseblatt:
"Kaum habe ich als Blogger begonnen, taucht plötzlich ein Unbekannter auf, der sich auch Hans Dichand nennt und mit einem Foto von mir im Internet erscheint. Ich werde natürlich sofort versuchen, diesen Fälscher zu überführen."

Damit hat er mich neugierig gemacht. Ich fand das andere Blog auch: Und zwar hier. Und da steht laut und deutlich:
Die hier geschriebenen Beiträgen verwenden das Stilmittel der Satire. Die Beiträge haben nicht zum Ziel, jemanden zu beleidigen oder sonst wie zu schädigen. Sie dienen alleine der Unterhaltung. Keiner der Texte wurde vom österreichischen Journalisten Hans Dichand oder einem anderen Mitarbeiter der Kronenzeitung verfasst. Die verwendete Zeichnung von Hans Dichand wurde von Andrea Dusl unter einer Creative Commons-Lizenz freigegeben.
Damit kann sich der Dichand brausen gehen.

Wenn jemand wie Dichand nicht nur in der Öffentlichkeit steht, sondern auch durch seine absurden, an die NS-Zeit gemahnenden, Ansichten regelmäßig für Unmut sorgt, dann muß er sich auch gefallen lassen, parodiert zu werden. Pech gehabt.
2.12.07 23:16
 


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